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SYNOPSIS

Clara und David haben sich endlich ihren Traum vom eigenen Zuhause erfüllt. Doch schon kurz nach dem Einzug wird aus dem Neuanfang ein Albtraum: Immer wenn das Licht flackert, scheint etwas Unerklärliches zu geschehen. Fremde Fotos tauchen in ihren Kartons auf. Das Radio spielt verrückt. Küchengeräte schalten sich mitten in der Nacht ein. Und dann verschwindet Clara – spurlos.

David stürzt in einen Strudel aus Angst, Wahn und verzerrter Realität. Je stärker das Licht flackert, desto mehr verliert er den Bezug zu dem, was real ist - und zu sich selbst.

Doch hinter der vermeintlichen Spukhausgeschichte steckt eine tiefere Wahrheit: „Das Flackern“ ist in Wirklichkeit die Geschichte eines alten Mannes, der an Alzheimer leidet und sich verzweifelt an die letzte klare Erinnerung seines Lebens klammert. Das Haus, Clara, die seltsamen Ereignisse - all das ist Teil seines zerfallenden Bewusstseins.

Das titelgebende Flackern wird zum visuellen und symbolischen Herz des Films:
ein Aufblitzen und Erlöschen von Erinnerung, Identität und Zeit.

„Das Flackern“ verbindet Liebesgeschichte und psychologischen Horror zu einer intensiven, poetischen Meditation über Vergänglichkeit, Erinnerung - und den Verlust des eigenen Selbst.

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